Lebens-

erinnerungen.

Hier finden Sie eine Auswahl Bücher, die ich als Co-Autor und Ghost­writer geschrieben habe. Das tue ich mit Herz­blut und Liebe, und so erfolg­reich, dass sie regel­mäßig in den Best­seller-Listen landen. „Memoiren und Biogra­fien von Daniel Oliver Bach­mann sind Page­turner“, heißt es in der Buch­branche. „Von ihm verfasste Lebens­ge­schichten lesen sich so span­nend wie ein Roman.“

Ghostwriter.

Mit Herz
und Verstand.

Gelingt es mir, die indi­vi­du­ellen Lebens­wege und persön­li­chen Erfah­rungen zum Leuchten zu bringen, steht einer packenden Memoire nichts im Wege. Schon gar nicht ich selbst: Als Co-Autor arbeite ich diskret im Hinter­grund. Da ich die Ansicht vertrete, dass ein guter Ghost­writer so bekannt sein sollte wie ein guter Spion, finden Sie hier schöne Bücher, doch nur wenig über mich.

Wenn Sie mehr wissen möchten, weil Sie Ihre Memoire oder Biografie wünschen, schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an.

Mit herz­li­chen Grüßen aus dem Schwarzwald,

Daniel Oliver Bachmann

Natalia
Wörner

Heimat-Lust

18 Jahre alt ist Natalia Wörner, als sie ihre schwä­bi­sche Heimat verlässt. Sie bricht auf, um der Enge zu entfliehen. In Paris, Mailand, New York und Berlin macht sie Karriere als Model und Schau­spie­lerin. Sie dreht mit inter­na­tional renom­mierten Regis­seuren, erhält zahl­reiche Auszeich­nungen und wird von Ken Follett als attrak­tivste Frau bezeichnet, die ihm je begegnet sei. Was kann da noch passieren? Richtig: die Ausein­an­der­set­zung mit der Heimat. Schließ­lich muss man wissen, woher man kommt, um zu entscheiden, wohin man will. Dazu ist jetzt die rich­tige Zeit: Natalia Wörner nimmt uns mit zu ihrer persön­li­chen Heim­kehr ins »Ländle«, illus­triert durch bisher unver­öf­fent­lichtes privates Fotomaterial.

„Ich möchte mich von Herzen bei Daniel Oliver Bachmann bedanken, ohne den dieses Buch nicht das Licht der Welt erblickt hätte.“

Conchita
Wurst

Ich, Conchita –
We are unstoppable

Für die einen ist sie die „Königin Europas“, für die anderen „Staats­feind Nummer 1“. Mit ihrem Sieg beim Euro­vi­sion Song Contest 2014 sorgte Conchita Wurst für einen euro­pa­weiten Sturm der Begeis­te­rung bei Millionen von Fans. Gleich­zeitig formierten sich Gegner aus dem konser­va­tiven Lager. Auftritte vor dem Euro­päi­schen Parla­ment wech­seln sich ab mit Mord­dro­hungen. Conchita Wurst pola­ri­siert und faszi­niert; eine hinrei­ßende Sängerin, die von Stars wie Elton John, Cher, Jean Paul Gaul­tier und Karl Lager­feld für ihr Talent und ihren Mut bewun­dert wird. Jetzt spricht Conchita Wurst zum ersten Mal über ihre Kind­heit, die Liebe ihrer Eltern, den Beistand ihrer Oma, aber auch über harsche Ableh­nung und Diskriminierung.

„Das ehrliche und faszinierende Buch der Botschafterin für Toleranz und Menschenrechte.“

– GALA –

Judith
Williams

Stolpersteine ins Glück

Judith Williams verlor auf tragi­sche Weise ihre Stimme und musste ihre Karriere als Opern­sän­gerin aufgeben. Entschlossen baute sie sich ein neues Leben auf und wurde inner­halb weniger Jahre zur Queen des Tele­shop­pings mit über 40 Live-Shows pro Woche. Humor­voll und anrüh­rend erzählt sie von ihrer turbu­lenten Kind­heit als Tochter eines ameri­ka­ni­schen Opern­sän­gers, und wie schon damals die Weichen für eine beispiel­lose Karriere gestellt wurden. Mit einem Vorwort des Welt­stars José Carreras.

„Die bestverdienende Fernsehmoderatorin Deutschlands überzeugt mit Humor und Schlagfertigkeit.“

– BILD –

Dieter
Kosslick

Schön auf dem
Teppich bleiben

Dieter Kosslick holte die Berli­nale zurück auf die inter­na­tio­nale Land­karte und machte aus ihr einen Star- und Publi­kums­ma­gneten. In „Schön auf dem Teppich bleiben“ schaut er zurück: Auf eine Kind­heit als Halb­waise im kriegs­zer­störten Pforz­heim, seinen kome­ten­haften Auf- und Abstieg im Hamburger Rathaus und seine Touren zu den Film­stars dieser Welt. Er erzählt von Wasser­wer­fern und Jesuiten sowie von Nixon und Di-Caprio. Und gibt Einblicke in das Innen­leben einer Branche, die durch Harvey Wein­stein und die #metoo-Skan­dale erschüt­tert ist. Ein atem­loses, tief­grün­diges und mitrei­ßend geschrie­benes Buch von einem Leben am Puls der Zeit.

„Dieser Mann ist ein Herkules.“

– ZEIT –

Ulrich

Müller

Herr Müller zahlt in bar

Ulrich Müller ist reich. Sehr reich. Im Gegen­satz zur übli­chen Ansicht „Über Geld spricht man nicht“ erzählt er, wie er es mit klugen Akti­en­an­lagen vom Maurer­lehr­ling zum zigfa­chen Millionär gebracht hat. Denn für Ulrich Müller ist Reichtum ein Recht für alle Menschen, um durch finan­zi­elle Frei­heit zur persön­li­chen Frei­heit zu gelangen. Als Mitglied inter­na­tio­naler Invest­ment-Clubs und des deut­schen Invest­ment­fach­bei­rats trägt er zur erfolg­rei­chen Anla­ge­ent­schei­dung von über 10.000 Invest­ment­be­ra­tern bei. In der Ulrich Müller Wealth Academy hat er bis heute viele Tausend Menschen beraten, wie sie eine durch­schnitt­liche Rendite von 3 – 6 % pro Monat errei­chen können. In diesem Buch erzählt Ulrich Müller zum ersten Mal über seinen Weg zu einem der erfolg­reichsten Anla­ge­stra­tegen Deutschlands.

„Ich danke Daniel Oliver Bachmann für unsere langen Gespräche über Geld, Gott und die Welt, und was noch alles dieses Buch bereichert hat.“

Susanne F.
Gopalan

Die Gopalan-Strategie

Susanne F. Gopalan gehört zu den erfolg­reichsten Führungs­kräfte-Trai­ne­rinnen Deutsch­lands. Ihre Gopalan-Stra­tegie zeigt, wie man sich richtig entscheidet und diese Entschei­dungen in die Tat umsetzt. Eine span­nende Reise zu mehr Selbst­er­kenntnis, Selbst­mo­ti­va­tion und Selbstverwirklichung.

„Die ehemalige McKinsey Beraterin und Gewinnerin des Deutschen Trainingspreises packt ihre Geheimnisse aus. Lesenswert für alle, die echten Erfolg haben wollen.“

– Manager-Magazin –

Peter
Renz

Der Händler –
Knotenpunkte meines Lebens

Peter Renz stammt aus Schram­berg im Schwarz­wald und ist in der ganzen Welt zu Hause. Vor allem Persien wird zum Sehn­suchtsort. Als führender Experte für Orient­tep­piche scheut er sich nicht davor, auch nach der irani­schen Revo­lu­tion immer wieder das Land zu bereisen. Zugleich baut er in Deutsch­land ein Teppich­fach­ge­schäft auf, das als eines der wenigen den rasanten Wandel der Branche über­leben wird. In seinem Buch erzählt er, wie wichtig Frei­heit ist, um Glück zu erfahren und Ziele zu errei­chen. Warum Reden Silber, aber Taten Gold sind. Und nicht zuletzt, warum ein ausge­zeich­neter Händler vor allem eines können muss: gut zuhören.

„Daniel Oliver Bachmann ist nicht mein Ghostwriter, sondern der wahre Übersetzer meines Lebens.“

Thimon
von Berlepsch

Der Magier in uns

Seit Thimon von Berlepsch auf dem Schloss seiner Familie ein altes Buch über Magie in die Hände fiel, ist er von dieser Kunst faszi­niert. Möglich machen, was unmög­lich scheint – dieser Passion wird er fortan sein Leben widmen. Sie führt ihn zu Meis­tern der Zauberei und der Hypnose in der ganzen Welt. In diesem Buch gewährt einer der gefrag­testen Magier und Hypno­ti­seure Deutsch­lands Einblick in sein Leben und seine Kunst. Wer lernt, seine Vorstel­lungs­kraft zu verstehen und zu lenken, kann sein Schicksal aktiv gestalten und wird zum Magier seines eigenen Lebens.

„Ein charmantes Plädoyer, aus alltäglichen Routinen auszubrechen um sich den Wundern des Leben hinzugeben.“

– Hamburger Abendblatt –

Marie
Bäumer

Escapade: Der Aufbruch
in die Freiheit

Ich freue mich darüber, die Schau­spie­lerin Marie Bäumer bei einer ersten Fassung ihres neuen Buches „Esca­pade: Der Aufbruch in die Frei­heit“ unter­stützen zu dürfen. Darin verbindet sie ihre Erfah­rung als Schau­spie­lerin mit der posi­tiven Lebens­bot­schaft ihres „Atelier Escapade“.

„Unzählige Rollen hat Marie Bäumer gespielt – und füllt sie alle mit besonderer Sensibilität. Sich mehr auf diese Kraft der eigenen Gefühle zu besinnen, dabei möchte sie anderen Menschen helfen.“

– BUNTE –

Georg
Uecker

Ich mach dann mal weiter!

Georg Uecker gehört zu den belieb­testen deut­schen TV-Seri­en­stars und ist ein Vorkämpfer der Schwu­len­be­we­gung. Der erste Kuss zweier Männer in einer deut­schen Fern­seh­serie machte ihn schlag­artig berühmt. Doch das Urge­stein der »Linden­straße« musste schwere Schick­sals­schläge einste­cken: Sein Freund stirbt an AIDS, und er selbst erhält im Rahmen einer Krebs­be­hand­lung eine HIV-Diagnose. Er verliert alles, doch kämpft sich ins Leben zurück und begeis­tert seine Fans als Spiel­leiter in der „Schil­ler­straße“ und Produ­zent der Late Night Show „Blond am Freitag“. Für seinen Kampf gegen HIV und Aids erhält er 2010 den ReD-Award.

„Die gelebten Höhen und Tiefen eines Serienstars und bekennenden Homosexuellen, der politisch denkt und handelt, verdichten sich zu einer sehr persönlichen, bewegenden Biografie.“

– Badi­sches Tagblatt –

Ursula
Buchfellner

Lange war ich unsichtbar

Ursula Buch­fellner wächst im Münchner Hasen­bergl auf, damals ein Abschie­beort für die Armen der Stadt. Mit ihren Eltern und neun Geschwis­tern lebt sie in zwei Zimmern. Sie hungert, wird geschlagen und miss­braucht. Dann wendet sich das Blatt: Im Alter von 16 Jahren wird sie Deutsch­lands jüngstes Play­mate. Amerika entdeckt sie, sie wird von den Reichen und Schönen hofiert. Da sind aber auch die, die in ihr nur ein Sexob­jekt sehen. Als Foto- und Film­an­ge­bote immer schlüpf­riger werden, steigt Ursula Buch­fellner im Alter von 22 Jahren aus. Sie wird die Part­nerin von Deutsch­lands bekann­testem Playboy, lernt durch ihn eine neue Welt kennen. Doch erst ihr Vorhaben, sich mit den Eltern zu versöhnen, sorgt dafür, dass sie aus den Schatten tiefer Depres­sion zurück ins Licht findet.

„Ich danke Daniel Oliver Bachmann für die Zusammenarbeit. Durch dein großes Einfühlungsvermögen hast Du selbst die letzten Überreste meiner Unsichtbarkeit ans Licht getragen.“

Sandra
Völker

An Land kannst du
nicht schwimmen

Sandra Völker ist Deutsch­lands erfolg­reichste Schwim­merin. Sie gewann 45 Titel bei Deut­schen Meis­ter­schaften und 60 Medaillen bei Europa- und Welt­meis­ter­schaften sowie Olym­pi­schen Spielen. Sie weiß, was „siegen“ bedeutet, und was man dafür tun muss. Sie weiß aber auch, was „verlieren“ heißt. Nach ihrer Karriere verlor sie alles, bean­tragte Privat­in­sol­venz, lebte von Hartz IV und verstei­gerte ihre Medaillen, um über die Runden zu kommen. Doch Sandra Völker gab nie auf. Sie zeigt, dass ein Absturz nicht das Ende bedeutet und wie man es anpackt, nach harten Schick­sals­schlägen das Leben neu zu gestalten.

„Sandra Völker will schuldenfrei sein und gibt dafür her, was vielen Sportlern das Heiligste ist: ihre Olympia-Medaillen.“

– DER SPIEGEL –

Sascha
Buzmann

Schockgefroren

Am Tag der Entfüh­rung, dem 9. Januar 1986, schneit es. Dicke Schnee­flo­cken verwan­deln die Welt in ein Winter­mär­chen. Sascha ist aus dem Bus ausge­stiegen, nur wenige Meter trennen ihn von seinem Zuhause. Er will noch einen Schnee­mann bauen… Sascha ist neun Jahre alt, als er entführt wird. Der Krimi­nal­fall hält die Bundes­re­pu­blik in Atem. Ein riesiges Aufgebot an Poli­zisten, Ermitt­lern und tech­ni­schem Hilfs­gerät ist im Einsatz. Die USArmee hilft. Trotzdem ist es Zufall, der den Jungen rettet. 86 Tage war er in der Gewalt des Entfüh­rers. „Schock­ge­froren“ ist die Geschichte über die enorme Kraft eines Kindes, durchzuhalten.

„Der Fall Buzmann ist einzigartig in der bundesdeutschen Kriminalgeschichte. Niemals zuvor und niemals danach ist ein Junge so lange von einem Entführer gefangen gehalten worden. Ein großartiges Buch über das Erinnern.“

– DER SPIEGEL –

Kerstin
Held

Mama Held – Jedes Kind hat ein Recht auf Familie

Kerstin Held gibt schwer­be­hin­derten Pfle­ge­kin­dern ein Zuhause – gegen viele Wider­stände. In »Jedes Kind hat ein Recht auf Familie« erzählt sie von ihrem stei­nigen Weg zur »Mama Held« und heutigen Vorsit­zenden des Bundes­ver­bands behin­derter Pfle­ge­kinder. Ein inspi­rie­rendes Buch, das Mut und Hoff­nung macht.

„Daniel Oliver Bachmann ist der Vincent van Gogh meines Buches. Eine Geschichte in meiner Sprache aus seiner künstlerischen Hand.“

Hardy
Schober

Mein Sonnenkind

11. März 2009 – der Tag des Amok­laufs von Winnenden. Jana Schober, 15 Jahre, stirbt durch eine Kugel des Atten­tä­ters. Hardy Schober verliert die geliebte Tochter. Statt sich zurück­zu­ziehen, tritt er an die Öffent­lich­keit: Er gibt seinen Beruf auf und gründet das Akti­ons­bündnis Amok­lauf Winnenden. Damit beginnt sein Kampf für sichere Schulen, gegen Killer­spiele und die unsicht­bare Macht der Waffen­lobby. Offene Anfein­dungen, Droh­briefe und persön­liche Angriffe gehören von nun an zu seinem Leben. Doch er lässt sich nicht einschüch­tern und enga­giert sich, damit eine solche Tat nicht noch einmal geschieht.

„Krankhafter Wahn brachte über uns Verhängnis, Trauer und Tod.“ Ein emotionales Buch über die Trauer der Hinterbliebenen und ein erschreckendes Zeugnis über die Macht der deutschen Waffenlobby.

– Die Welt –

Alexander J.
Probst

Von der Kirche missbraucht

Alex­ander J. Probst erleidet im katho­li­schen Internat der welt­be­rühmten Regens­burger Domspatzen das schreck­lichste Schicksal, das einem Kind zustoßen kann: er wird blutig geschlagen, gequält und unzäh­lige Male sexuell miss­braucht. Mit in der Verant­wor­tung: Domka­pell­meister Georg Ratz­inger, Bruder von Papst Bene­dikt XVI., sowie der Bischof von Regens­burg, Gerhard Ludwig Müller. Lange Jahre unter­drückt Alex­ander J. Probst sein erlit­tenes Trauma, bis er kurz vor seinem 50. Geburtstag zusam­men­bricht. Er trifft eine bahn­bre­chende Entschei­dung und bringt den Skandal an die Öffent­lich­keit. Damit zwingt er die Kirchen­bosse an einen runden Tisch – ein einma­liger Vorgang in der bald 2000-jährigen Geschichte der Kirche! Mit dem „Gesell­schaft gegen das Vergessen“ und dem „Miss­brauchs­ar­chiv“ sorgt Alex­ander J. Probst für nicht möglich gehal­tene Gerechtigkeit.

„Ein exklusiver Bericht, der zu Herzen geht, und ein Buch, das am Ende mit einer überraschend positiven Wendung aufwarten kann.“

– Baye­ri­scher Rundfunk –

Manfred
Weindl

Girly

Manfred Weindl ist Poli­zist mit Leib und Seele, als ihn ein Zwischen­fall im Dienst aus der Bahn wirft: Er stürzt in eine tiefe Depres­sion und muss seinen Job an den Nagel hängen. Auf dem Höhe­punkt seiner Krise kauft er eine Stute, Girly – obwohl er nie zuvor auf einem Pferd gesessen hat. Durch Girly bekommt er Zugang zu seinen verschüt­teten Gefühlen, kann sich Stück für Stück aus der Depres­sion befreien. Und er entdeckt, dass in ihm das Talent schlum­mert, verhal­tens­auf­fäl­lige Pferde zu heilen. Seine Fein­füh­lig­keit, so erkennt er, ist keine Schwäche, sondern seine größte Stärke. Und so wird Manfred Weindl zu Deutsch­lands erfolg­reichstem und bekann­testem Pferdeflüsterer.

„Ein Märchen, das wahr wurde.“

– Münchner Merkur –

Ibraimo
Alberto

Ich wollte leben wie die Götter

Was Ibraimo Alberto erlebt hat, reicht für drei Leben: Im Dschungel von Mosambik aufge­wachsen als Sklave eines portu­gie­si­schen Land­be­sit­zers, erkämpft er sich das Recht, zur Schule zu gehen. Er wird, trotz rassis­ti­scher Anfein­dungen, Boxer in der DDR, und kämpft nach der Wende als erster schwarzer Auslän­der­be­auf­tragster der Bundes­re­pu­blik gegen ostdeut­sche Neonazis ums Überleben.

„Danken möchte ich meinem Co-Autor Daniel Oliver Bachmann, der mit mir auf abenteuerliche Weise auf den Spuren meines Lebens durch Mosambik reiste und mein Schicksal in einem packenden und emotionalen Buch zusammenfasste.“

Harald
Zirngibl

Ich war der
Besenstiel-Bankräuber

Harald Zirn­gibl schreibt Krimi­nal­ge­schichte: Mit Dreis­tig­keit und Witz avan­ciert er zu Deutsch­lands erfolg­reichstem Bank­räuber. Er ist Stamm­gast an den Roulette-Tischen der Repu­blik, bricht die Herzen der Frauen und lebt im Jet-Set-Ort Marbella in nächster Nach­bar­schaft zum saudi­schen König. Doch eines Tages macht er einen verhäng­nis­vollen Fehler.

„Der Gentleman-Gangster überfiel 17 Banken, nahm 73 Geiseln und erbeutete Millionen – jetzt erzählt er aus seinem wilden Leben.“

– Playboy –

Regine
Frerichs

Im Fadenkreuz der Walfänger

Der Kampf David gegen Goliath: Regine Frerichs war 130 Tage für Green­peace im Südpo­lar­meer unter­wegs. In einem der schwie­rigsten Gewäs­sern der Welt stellt sich die Schlauch­boot­fah­rerin zwischen die Harpunen japa­ni­scher Fang­schiffe und den vom Aussterben bedrohten Walen.

„Der Kampf David gegen Goliath: Regine Frerichs war 130 Tage für Greenpeace im Südpolarmeer unterwegs. In einem der schwierigsten Gewässern der Welt stellt sich die Schlauchbootfahrerin zwischen die Harpunen japanischer Fangschiffe und den vom Aussterben bedrohten Walen.“

– Süddeut­sche Zeitung –

Ernst Hermann
Maier

Der Rinderflüsterer

Ernst Hermann Maier orien­tiert sich am natür­li­chen Sozi­al­ver­halten von Rindern. 240 Tiere zählt seine Herde, in der es Freund­schaften zwischen Bullen gibt und Kälber bei den Müttern bleiben. Zu Beginn seines Kampfes für mehr Würde in der Nutz­tier­hal­tung eckte er mit seinen revo­lu­tio­nären Methoden in der dörf­li­chen Gemein­schaft und bei Verwal­tungs­be­hörden an. Heute ist er ein Vorbild.

„Rinderzüchter Ernst Hermann Maier ist ein Kämpfer gegen den Zeitgeist. Für ihn sind Kühe nicht nur Milch- und Fleischmaschinen.“

– ZDF –

Manfred
Köhnlechner

Der Wegbereiter

Manfred Köhn­lechner war erst Deutsch­lands mäch­tigster Manager, danach der bekann­teste und erfolg­reichste Heil­prak­tiker im Land. Er machte Erfah­rungs­me­dizin populär und gab unzäh­ligen Menschen neue Hoff­nung. Im ersten Buch über sein Wirken äußern sich Deutsch­lands führende Ärzte und Thera­peuten, wie Pati­enten noch heute von seinen bahn­bre­chenden Thera­pien profitieren.

„Für alle, die mit der Schulmedizin kämpfen und  naturheilpraktische Ansätze suchen. Das Buch erinnert an die Verdienste Köhlechners, und unterstreicht in Interviews mit einigen der besten Ärzte Deutschlands die Aktualität seiner Thesen.“

– Frau im Spiegel –

Michael
Stuhlmiller

Die Kunst des
spielerischen Scheiterns

Freude ist pure Lebens­en­ergie, sie schenkt uns Kraft und Selbst­ver­trauen. Doch wie können wir sie in kriti­schen Situa­tionen bewahren, wenn die Angst vor Miss­erfolg uns lähmt? Darüber weiß Michael Stuhl­miller mehr als jeder andere, denn er ist Clown und Gründer der Clown­schule Mainz – heute „Staat­lich aner­kannte Berufs­fach­schule – Schule für Clowns, Komik und Comedy“ in Hofheim bei Frank­furt. Erst­mals stellt er seine authen­ti­sche und tausend­fach erprobte „Clown-Methode“ vor, die uns lehrt, selbst im Schei­tern noch zu gewinnen: indem wir unsere Welt durch Spiel bewegen statt durch Druck. Dieses Buch bietet einen umfas­senden psycho­lo­gi­schen Werk­zeug­kasten, um aus Angst, Schüch­tern­heit oder nega­tivem Denken in die Freude zu finden.

„Ein Clown packt aus, und schenkt uns Freude und Lebensenergie aus einer ganz neuen Sichtweise.“

– WWW​.LOVELY​BOOKS​.DE –

Mihrali
Simsek

Mein Leben im Gefängnis

Mit 18 Jahren wird Mihrali Simsek zu einer Frei­heits­strafe von 6 Jahren und 6 Monaten verur­teilt. Um zu verhin­dern, dass anderen Jugend­li­chen Ähnli­ches passiert, erzählt er seine Geschichte – klar, direkt und scho­nungslos ehrlich.

„Vorurteile, Verrat, und falsche Freunde. Klare Worte, spannende Dramaturgie. Die ungefilterte Geschichte eines Totschlägers, die uns zum Nachdenken einlädt.“

– Hessi­scher Rundfunk –

Julia
Kristin

Online fühle ich mich frei

Das Leben von Julia Kristin findet online statt: In Chat­rooms und sozialen Netz­werken findet sie Aner­ken­nung und Freund­schaften. Schließ­lich verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und der virtu­ellen Welt immer mehr. Erst nach einem Schick­sals­schlag wagt sie den Schritt in ein neues Leben: offline.

„Exzessiver Internetgebrauch, Cybermobbing: „Der Computer frisst mich auf“. Unterstützt von Schriftsteller Daniel Oliver Bachmann hat Julia Kristin über ihre Onlinesucht geschrieben.“

– Cicero –

Marie Bader, Marie-Luise Braun, Steffen Sailer, Annabell Schober, Jennifer Schreiber, Pia Selmaier

Die Schüler von Winnenden

Nach dem Amok­lauf von Winnenden meldeten sich viele zu Wort: Poli­tiker, Psycho­logen, Gewalt­ex­perten, die Waffen­lobby. Unge­hört blieben die Betrof­fenen selbst. Hier berichten Kinder, Jugend­liche und eine Lehrerin von den mörde­ri­schen Stunden des 11. März 2009, und wie sie damit umgehen.

„Ein sehr anrührendes, aber auch wütend machendes Buch.“

– Süddeut­sche Zeitung –